Erfahrungen mit der netbank AG

Matthias 10. Oktober 2011

Als ich meine Kontoauszüge von der Netbank bekommen habe, wollte ich nicht glauben, was da stand.

Vom 1.4.2011 - 5.4.2011 ist der Guthaben Zinssatz 1,6% und ab dem 6.4.2011 nur mehr 0,1%. Da man für den Kontoauszug auch noch Geld bezahlen muß, kommt man leicht ins Minus, weil man einer Bank Geld zum Sparen gibt.

Die Krönung war aber, das ich die Info Tel. Nummer auf dem Kontoauszug angerufen habe. Kostet 0,14 Cent pro Minute (01805638226 Nummer).

Dort wurde man nach der Kontonummer gefragt, was auch OK ist. Dann nach dem Telefon Passwort, auch eingegeben. Dann nach dem Problem gefragt.  Auf die  Antwort von mir, gab es nur die automatische Ansage das kein Mitarbeiter anwesend ist.

Der Anruf von mir war kurz nach 20 Uhr. Ich vermute das es zu diesem Zeitpunkt keine Mitarbeiter für die  Fragen der Kunden gibt. Es wird einfach die automatische Ansage benutzt, unwichtige Sachen und Eingaben benutzt, und so verdient man mit der Telefonnummer auch sein Geld.

Warum Maklergebühr bei Hauskauf bezahlen?

Matthias 29. Januar 2011

Wieso soll ich als Käufer einer Immobilie beim Hauskauf eine Maklerprovision bezahlen.  Gibt es scheinbar nur in Deutschland.

Der Makler wurde vom Hausverkäufer beauftragt, damit seine Immobilie verkauft wird. Der Hausverkäufer hat dadurch keine Arbeit, muss sich nicht um Besichtigungstermine kümmern und wartet nur auf den Geldeingang.

Das der Makler eine Provision verlangt ist in der Regel OK.  Diese sollte (müßte) aber vom Verkäufer bezahlt werden, da dieser ihm die Arbeit erleichtert.

Wenn ich ein Auto kaufen will, muss ich auch nicht die Werbung im Fernsehen für dieses Auto zusätzlich in Höhe von 7% Provision bezahlen.

Lieber versteckt der Verkäufer die Maklerprovision im Verkaufspreis der Immobilie und der Käufer kennt den Endpreis ohne extra Kosten. Alternativ gibt der Gesetzgeber vor, das der Immobilienverkaufspreis inklusive Maklergebühr ist. Es darf ja auch nicht mit Nettopreisen geworben werden ohne MwSt.

Dieses würde auch bedeuten, dass der Verkäufer den Makler bezahlen muss, auch wenn der Vertrag evtl. nicht zustande kommt.

Wundert mich, dass es noch nicht vom Staat auch so vorgegeben wird.

Vom angebotenem Verkaufspreis der Immobilie unbedingt 7% des Preises abziehen. Wenn möglich noch mehr, damit man auch ein gutes Geschäft gemacht hat.

Betrüger benutzen Facebook email Adressen für Passwortdiebstahl und Spam

Matthias 24. Dezember 2010

Seit etwa 14 Tagen habe ich mich auch bei Facebook angemeldet. Seitdem bekomme ich permanent Phishing emails. Entweder wollen die emails meine Accountdaten haben, alternativ komme ich auf eine Seite mit Google Adworks womit die Betrüger auch Geld verdienen. Zum Glück landet alles im Spam Ordner von Outlook.

Da stellt sich doch die Frage wie Facebook mit meinen Daten umgeht. In meinem Account ist alles nicht öffentlich, trotzdem haben Betrüger meine Daten.

Alle schimpfen über Google, aber keiner über Facebook. Ich halte Facebook für problematischer, weil keiner diesen Verein kontrolliert. Google steht in der Öffentlichkeit und wird von allen beobachtet.

Anmerkung:
Facebook und Google sind beide gefährlich für eine subjektive Meinungsbildung. Bei beiden sollte man vorsichtig mit eigenen Daten sein, und auch nicht alles glauben was diese Webseiten als Meinung sagen.

Ein kleines Beispiel.
Ein Netzwerk von Computer Usern will die Suchmaschinen manipulieren.
Sie schreiben auf Ihren Webseiten und in Foren “Fische können Auto fahren”. Mit Absicht ein blödes Beispiel.
Suchmaschinen haben aber kein menschliches Wissen. (Sie wissen nicht das Fische kein Auto fahren können).
Für die Suchmaschinen ist es relevant das viele Leute den gleichen und in etwa ähnlichen Text im Internet angeben. Der Wahrheitsgehalt wird von den Suchmaschinen nicht überprüft.
Und so entsteht eine falsche Information und die Suchmaschinen denken es ist eine wichtige Information und natürlich wahr.

Also Vorsicht mit den Informationen aus dem Internet.

Ich hasse die Deutsche Bank

Matthias 9. Dezember 2010

Ich wollte nie mit der deutschen Bank etwas zu tun haben. Habe auch immer versucht nie etwas auf Deutsche Bank Kontos zu überweisen.

Die Deutsche Bank hat für mich immer den Ruf einer unredlichen Bank. Geschäfte außerhalb der Legitimation und des Gesetzes gehören zur Tagesordnung bei dieser Bank. (Geldanlagen in Steuerparadiesen usw.)

Aber diese Bank verfolgt mich.

Letztes Jahr hat die Deutsche Bank meine Lieblingsbank die Norisbank übernommen. Seitdem kann ich kein Geld mehr bei meiner Bank einzahlen.

Auch mein Geschäftskonto bei der Postbank wurde von der Deutschen Bank übernommen. Jetzt habe ich keine  Tans mehr, weil anscheinend die dumme Deutsche Bank die Software verändert hat. Zum anfordern einer neuen Tanliste benötigt man eine Tan. Wenn man aber nicht aufgefordert wird eine neue Tanliste zu bestellen und auch zu aktivieren und dann auch noch die letzte Tan verbrauchen darf, heißt das nur Unfähigkeit.

Jahrelang habe ich es geschafft der Deutschen Bank zu entkommen, aber sie hat mich eingeholt und tief getroffen.

Ich habe mir schon neue Kontos angemeldet, aber ich sage nicht bei welcher Bank. Sonst sitzt mir die Deutsche Bank wieder am Ar…  (lach)  :-)

Das sind nervige Webseiten

Matthias 8. Dezember 2010

Habe gerade eine Internet Seite im Internet gefunden die nervt mit Ihrer permanenten Hintergrundmusik. Diese Musik ist langweilig  und hässlich anzuhören. Was hat der Mensch sich dabei gedacht. Das wir alle gehörlos sind. Oben sind auch noch ein paar Links die man aber nicht anklicken kann. Die Webseite heißt http://www.kleverdigital.de/ Vielleicht weis der Betreiber der Webseite gar nicht, was der Programmierer da alles eingebaut hat. Aber mit klever hat diese Webseite nichts zu tun. Evt. mit digital.

Erfahrungen mit einem Digitaldruck Dienstleister

Matthias 7. Dezember 2010

Ich wollte mit dem Buchkalkulator bei einem Digitaldruck Dienstleister ein Buch kalkulieren lassen. Dafür gab ich 4 Exemplare in A5 ein. Ideal, da man das auch auf A3+ gut im Nutzen drucken kann. 

Allerdings war der Buchkalkulator nicht meiner Meinung. Er sagte mir “Unter einer Anzahl von 20 Exemplaren rechnet sich der Digitaldruck nicht mehr”. Was hat den der Inhaber dieser Webseite dabei gedacht, das man unter 20 Exemplaren jedes Buch mit der Hand und Kugelschreiber schreibt und die Bilder mit Uhu einklebt.

Genau dafür ist der Digitaldruck aber da, das man ab Auflage 1 drucken kann.

Wenn eine Offsetdruckerei schreibt das es sich nicht rentiert, ist es OK, aber diese Digitaldruckerei hat Ihr Geschäft nicht verstanden. Diese wird es bestimmt trotz Wirtschaftsaufschwung in Deutschland schwer haben.

Das es auch anders geht sieht man hier http://www.copyhouse.de/preise-buecher-buchkalkulator-digitaldruck.php

Internetapotheken und Preise - Erfahrungen

Matthias 1. Dezember 2010

Ich wollte mal erfahren ob Internetapotheken wirklich so viel billiger sind als die normale und bekannte Apotheke um die Ecke.

Ich hatte nach dem Medikament Plavix PZN 4129423 im Internet gesucht.

Alle Internetanbieter vertreiben dieses Medikament für 279,75 Euro. Auch nach 2 Std. suche gab es keinen der dieses Medikament billiger anbietet. Außer DocMorris. Dieser Anbieter gibt immer 2,50 Euro Rabatt auf alle Medikamente. Aber was sind denn 2,50 Euro bei einem Preis von 279,75 Euro!

Allerdings gibt es dieses Medikament auch in jeder Apotheke für den gleichen Preis.

Da stellt sich die Frage, warum man im Internet Medikamente bestellen soll?

Internetapotheken werben mit 50% Rabatt. Das ist aber nur Augenwischerei. Wenn ein Produkt nur 5,00 Euro kostet und z.B. DocMorris einen Rabatt von 2,50 Euro gibt, dann beträgt der Endpreis 2,50 Euro. Stimmt es gab auf das Produkt 50%. Allerdings gibt es noch 2,50 - 3,50 Euro Versandgebühren bei den Internetanbietern, wenn man den Mindestbestellwert nicht erreicht hat. Und damit ist das Produkt teurer als in der Apotheke. Keine Internetapotheke gibt einen Preisnachlass von 50% bei einem Medikament was z. B. 100 Euro kostet.

Lieber in der Apotheke einen Preisnachlass verhandeln. Ist zwar nicht so üblich, aber legitim.

Der Vorteil ist, dass unsere Apotheken weiterhin in unserer Nachbarschaft leben können.

Nicht alles Glauben, was einem das Internet und in diesem Fall die Internetapotheken vorgaukeln wollen.

Unerwünschte Anrufe von Callcentern und anderen Firmen

Matthias 23. Juli 2010

Wer kennt sie nicht, diese Anrufe von Meinungsumfragen, Versicherungen (sind wahrscheinlich die gleichen) Telefongesellschaften und Banken.

Immer hört man eine aufgesetzt fröhliche Stimme und es dreht sich bei einem schon alles im Magen um.

Hier ein paar Tipps um diese Gespräche schnell und erfolgreich zu beenden.

Tipp 1
Anrufe von Meinungsumfragen und Versicherungen:
“Ich habe mir Ihre Nummer gespeichert und werde Sie wegen unerlaubtem Anrufen abmahnen”

Tipp2
“Ich bin der Chef hier und Sie haben genau 30 Sekunden Ihr Anliegen vorzulegen. Danach endet das Gespräch automatisch”

Tipp3
Telefongesellschaften, Banken und Versicherungen mit denen man in geschäftlicher Verbindung steht (nicht der Kundenberater sondern das Callcenter)
“Ich möchte nicht von Ihnen telefonisch belästigt (betreut) werden, streichen Sie mich aus der Liste, das Sie mich telefonisch anrufen dürfen. Wenn nicht, werde ich weitere Schritte unternehmen.” Es hat bisher immer geholfen. Seit dem hat keine Telekom, Bank usw. mich mehr telefonisch genervt.

Vielleicht habt Ihr Euch auch schon gewundert, nachdem Ihr am Telefon wart, das es sehr lange dauert bis sich jemand meldet. Viele Callcenter rufen ununterbrochen eine große Menge an Telefonnummernblöcke automatisch an. Wenn sich dann einer meldet, geht ein Callcenter Mitarbeiter erst in die Telefonleitung und weiß auch nicht genau wer in der Leitung ist. Die Telekom macht so etwas und noch mehr die Versicherungen. Und warum? Für einen Vertrag/Abschluss bekommt die Callcenter Firma viel viel Geld.

Kundenservice bei der Telekom

Matthias 10. Mai 2010

Der Kundenservice bei der Telekom ist auch nicht der Beste.

Nachdem ich etwa schon eine 1/2 Std. am Telefon die nervige Wartemusik ertragen habe, will ich doch was in meinem Blog schreiben, damit mir nicht so langweilig ist.

Ich bin von einem anderen Provider (Arcor) der für jeden Tarifwechsel 2 Jahre Vertragsverlängerung gemacht hat zur Telekom gewechselt. 150 Euro Wechselguthaben war schon ein Anreiz und dazu keine übertriebenen Vertragslaufzeiten.

Vor 3 Tagen wollte ich eine Flatrate für innerhalb Europas telefonieren. Angerufen, nur 15 Minuten in der Warteschleife. Alles schien in Ordnung.

Misstrauisch gegenüber Telefongesellschafte, also heute kontrolliert, ob der Tarif auch in meinem Vertrag ist, Telekom online aufgerufen. Nichts da, ich habe kein Masterzugriff, obwohl ich der Telekom Anschlußnehmer und Bezahler bin. Also angerufen und siehe da, es wurde nicht die Flatrate für mich gebucht.

Kontrollieren kann ich es aber immer noch nicht, weil ich keinen Masterzugriff habe und ich immer noch in der Warteschleife hänge.

Ist jetzt schon 1 Std. her, das ich mit dieser Firma in der Warteschleife hänge.

Nennt man das Kundenservice. !!!!

Hier ein schöner Bericht über die Unzulänglichkeiten bei der Telekom:

http://www.dooyoo.de/telefondienstleister/deutsche-telekom-ag/1410506/

Jetzt ist es schon 1 1/2 Std. her, das ich in der Warteschleife hänge. Haben die vielleicht Feierabend gemacht und es mir nicht mitgeteilt. Die Musik geht mir wirklich auf den Geist und ich habe aufgelegt. Vielleicht habe ich die Kraft und Zeit morgen noch einmal anzurufen.

Am nächsten Tag habe ich es noch einmal bei der Telekom versucht. Und hatte sofort jemand am Telefon. Da hatte scheinbar die Telekom am Vorabend schon Feierabend gehabt, es aber keinem gesagt. Danke für diesen Zeitdiebstahl!

UNTER VIER AUGEN von Jutta Resch-Treuwerth

Matthias 21. März 2010

Unter vier AugenLiebesbriefe aus zwei Jahrzehnten

Nach 20 Jahren Mauerfall wird dieses Lese-Buch besonders interessant. Briefe, an Unter vier Augen in den 70er und 80er Jahren bis an die Wende heran geschrieben. Sie erzählen uns, die wir bereits die Brille von heute aufgesetzt haben, wie es wirklich war mit der Liebe, der Leidenschaft, dem Sex im grauen Osten. Frauen und Männer im aktiven Liebesalter erzählen von Lust und Leid und beleuchten dabei unbeabsichtigt, unaufgefordert, ungeschminkt Lebensweise in der DDR, schildern Freude und Leid, Freiheiten und Zwänge. Authentische Zeugniss aus einer vergangenen, verlorenen, verklärten und für viele bereits unbekannten Zeit. Die Autorin erteilt hier keine Ratschläge und enthält sich jeglicher Kommentare. Einzigartige, unkorrigierte Briefe sollen dazu anregen, sich eine eigene Meinung zu bilden, sich zu fragen, was hättest du gemacht, sich einfach zu erinnern oder den Nachgeborenen zu zeigen wie es damals war.

Mehr unter

www.jutta-resch-treuwerth.de/buch-unter-vier-augen.htm

Nächste Einträge »