web

Editor bei dmoz.de werden

Matthias 21. März 2010

Da ich einige Erfahrungen beim Digitaldruck und Kopierservice habe wollte ich Editor bei dmoz.de in diesem Bereich werden. Habe knapp eine Stunde das Formular ausgefüllt. Dann die Ernüchterung. Mein Name ist nicht bekannt und es kann deshalb die Anfrage nicht beantwortet werden.

Alle schon geschriebenen Daten waren selbstverständlich auch schon weg.

Die Programmierer müsste man eigentlich auf Zeitdiebstahl verklagen. Machen sich den die Verantwortlichen keine Gedanken darüber? Testet keiner diese Webseite und deren Anwendungen?

Jetzt verstehe ich auch, warum bei dmoz so viele Editoren gesucht werden. Neue Editoren haben nach einer Stunde das Handtuch geworfen, und wollen mit diesem Verein nichts mehr zu tun haben.

dmoz.de ist von der Sache schon OK, aber leider nicht Benutzerfreundlich.

ebay und wie es einen hindert seine eigene Meinung zu haben!

Matthias 14. November 2009

Ich wollte nach langer Zeit wieder etwas Privates aus meiner LP Sammlung verkaufen.

Also ebay mit meinem Ebaynamen aufgerufen. Auf verkaufen gehen, dann Musik-Vinyl-Hardrock eingeben. Dort wurde mir vorgeschlagen den Interpreten zu suchen. Warum nicht, brauche ich kein Bild zu machen und hoffentlich auch keine Titel eingeben.

Der Titel der Platte war auch sofort gefunden. Angeklickt und oh Schreck das war ja die CD aus neueren Jahren.

Schlau wie man ist (habe ich gedacht) nimmt man den Zurück Button des Explorers und macht das ganze ohne nach den Interpreten suchen.

Da habe ich aber nicht mit der Intelligenz der ebay Programmierer gerechnet. Für die bedeutet es, einmal gewählt ist man mit der Auswahl ewig verknüpft. Ich konnte machen was ich will, ich kam immer nur auf diese CD Auswahl.

Habe dann dieses Chaos abgebrochen und werde später meine LP´s “hoffentlich” bei ebay einstellen können.

Vielleicht muß ich noch diese dämlichen Cookies von ebay löschen, damit ich wieder meine Meinung haben kann.

Ebay ist ja in der letzten Zeit eher rückläufig als innovativ. Kein Wunder bei diesem “Daten Terror” gegen die eigenen Mitglieder.

Nachtrag: Habe die Platten nicht eingestellt. Bei ebay gibt es nur umsonst versenden für Schallplatten. Macht aber irgendwie keinen Sinn, die Platte für 1-2 Euro zu verkaufen und dann die Schallplatte auf Grund der Größe als Päckchen für 4,20 Euro zu versenden.

Oder will ebay, das ich die Platte für mindestens 6,00 Euro einstelle und Sie die Gebühren dafür bekommen! Ich gehe davon aus. Es geht nicht um das Kundenwohl (kostenloser Versand), sondern um Ihren Geldbeutel (hohe Einstellgebühr und Verkaufspreis).

Danke ebay - ich kann dich nicht mehr leiden!

Habe im Internet einen schöen Artikel gelesen. Hat mir echt aus der Seele gesprochen. http://www.wortfilter.de/News/news3496.html 

Danke lieber Axel dafür.

Warum https verwenden ?

Micha 20. Juni 2008

HTTPS (Port 443) dient zur Verschlüsselung und zur Authentifizierung der Kommunikation zwischen Webserver und Browser (User) im Internet.
Ohne Verschlüsselung sind sämtliche Daten für jeden mit Zugang zum entsprechenden Netz als Klartext lesbar. Jedes Paßwort, jeder Blog-Beitrag und jede E-Mail an die Liebste. Die meisten Funkverbindungen, etwa zu öffentlichen WLAN-Hotspots, werden leider zumeist unverschlüsselt betrieben. Deshalb nimmt die Bedeutung von HTTPS immer mehr zu, da hiermit alle Inhalte vor dem Senden ins Netz verschlüsselt werden. Es stellt obendrein das einzige Verschlüsselungsverfahren dar, welches ohne zusätzliche Softwareinstallation von allen Browsern unterstützt wird.
Die Authentifizierung dient dazu, daß sich jede Seite der Identität des anderen vergewissern kann. Ein Feature das durch immer mehr Phishing-Attacken zunehmend an Bedeutung gewinnt. So ist es also wie es immer ist: billiges Domainhosting a’la $0.99/m kann solche heutzutage eigentlich selbstverständlichen Dinge nicht liefern. Fragen Sie also gezielt nach der Möglichkeit für HTTPS-Verbindungen zu Ihrer künftigen) Domain, beim Lieblings-Blog oder Ihrer Webmail.

Nach maximal 50 Minuten ist man bei Google in der Suchmaschine!

Matthias 19. März 2008

Wenn man in einem Blog etwas schreibt, ist man nach 50 Minuten in der Suchmaschine von Google mit dem Artikel auffindbar.

Respekt!

Neues Pagerank Update bei Google

Matthias 28. Februar 2008

Jetzt hat mein Blog es auch. Einen kleinen grünen Balken für den Pagerank. Von PR0 auf PR2 wanderte der grüne Balken.

Die Freude darüber ist aber eher verhalten, denn mein Blog soll für den Inhalt stehen. Werde also für die Zukunft weiter über Themen schreiben die mich beschäftigen.

Sauberen Quellcode in HTML und CSS schreiben

Matthias 29. Dezember 2007

Buch für sauberes Erlenen von HTML und CSSDa ich meine Webseiten selbst gestalte, und die Ergebnisse nicht immer zufriedenstellend aussahen, war ich auf der Suche nach einem Buch zu diesem Thema. Fündig wurde ich bei Peter Müller mit seinem Buch Little boxes. Nach dem durchlesen und ausprobieren der Beispiele, konnte ich vieles in HTML und CSS verstehen. Man muss dazu sagen, ich hatte keine Ahnung von CSS und auch nur geringe von HTML.

Mit diesem Buch lernt man Begriffe wie Box, Kasten, Verschachtelungen, Kaskade und Vererbung kennen. Nach der Lektüre weiß man, warum manche Anweisungen funktionieren und andere wiederum nicht. Man lernt auch im Quelltext zu arbeiten. Dadurch werden keine merkwürdigen Formatierungen, wie beispielsweise durch Frontpage, in den Quelltext geschrieben. (Ich benutze zwar immer noch Frontpage, schreibe aber im Quelltext und benutze nur die Vorschau.)

Dieses Buch hat auch dafür gesorgt das meine Webseiten den HTML Validation Test bestehen können. Das ist auch für die Suchmaschinen wie beispielsweise Google sehr wichtig.

Email Spam ohne Ende

Matthias 23. Dezember 2007

Rechtzeitig zur Weihnachtszeit wurde man wieder zugeschüttet mit Spam. Ob die kopierte Nobel Uhr, jede Menge Viagra (Wer soll den zuviel davon einnehmen ohne zu sterben) oder die Aufforderung seine PIN bei der Bank einzugeben für eine Überprüfen (Ich hoffe keiner fällt mehr auf diesen Betrug rein) . Man war mehr mit dem entfernen von Spam, als mit dem lesen von richtigen Emails beschäftigt.

Dazu kommen noch die großen Werbeeinblendungen der Antiviren Programme. Ist das nicht auch wie Spam?

Mitte der 80´er Jahre hatte ich einen AtariST 1024. Auch zu diesem Zeitpunkt gab es Computerviren. Spam gab es zum Glück nicht, da man keine Email Adresse hatte.
Allerdings gab es eine Firma in Deutschland, die ein Virus Construction Kit für den Atari ST entwickelt hatte. So konnten auch Anfänger Viren mit bestimmten Eigenschaften zusammenbauen und über Diskette weiterverbreiten. Danach wurde von der Firma ein Antiviren Programm verkauft. - Gibt einem doch zu denken.

Haftung bei privaten Blogs und Webseiten

Matthias 27. November 2007

Heute Nacht habe ich mich im Netz ein wenig schlau gemacht, was einem als privaten Blogbetreiber bei der Haftung alles passieren kann. Unter der Adresse Sicherheit im Internet  gibt es viele Informationen über Abmahnungen, das eigene Impressum und welche Rechte und Pflichten man hat.